Abwassermanagement neu denken

Prozesse biologisch stabilisieren.
Chemie-Einsatz reduzieren.
Kosten senken.

Intelligente Biologie statt teure Technik

Geruchsprobleme im Betrieb, eine zunehmende Belastungen durch komplexe Schadstoffe und steigende Chemie- sowie Entsorgungskosten für Klärschlamm bringen viele Kläranlagen an ihre Grenzen.

Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) erhöht den Druck weiter. Die Kommunalabwasserrichtlinie der WRRL legt strengere Grenzwerte und einen neu zu berücksichtigenden Abbau von Spurenstoffen fest (z.B. von Arzneimitteln und Kosmetik). Gleichzeitig sollen Prozesse stabil laufen, Energie eingespart und Investitionen möglichst gering gehalten werden.

Da die Realität vielerorts ein anderes Bild zeichnet, stehen die Anlagenbetreiber vor großen Herausforderungen. Technische Nachrüstungen sind kostenintensiv. Auch der Chemikalieneinsatz stellt einen erheblichen Kostenfaktor dar, belastet die Umwelt und erhöht insbesondere die Risiken für die Arbeitssicherheit.

Unsere Antwort auf diese Herausforderungen ist eine für das Abwassermanagement formulierte Multi-Mikroben-Mischung. Denn Mikroorganismen setzen genau dort an, wo Abwasserbehandlung entsteht: im mikrobiellen Gleichgewicht.

Unsere Multi-Mikroben-Mischung basiert auf sogenannten Effektiven Mikroorganismen (EM) und ist für die Nutzung im Abwasserbereich spezialisiert. Statt Prozesse von außen zu erzwingen, werden sie von innen heraus stabilisiert.

Mikroorganismen übernehmen dabei gezielt Aufgaben, die in vielen Anlagen nur unvollständig oder ineffizient ablaufen: die Reduktion von Geruchsstoffen, den Abbau organischer Belastungen und die Verbesserung der Schlammstruktur.

Dabei ist der Ansatz konsequent nachhaltig. Die Multi-Mikroben-Mischung besteht aus natürlich vorkommenden, nicht gentechnisch veränderten Mikroorganismen, die als hoch effizientes Netzwerk zusammenarbeiten. Dazu gehören u.a. Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien. Sie unterstützen natürliche Stoffkreisläufe, statt sie zu belasten.Ihre Effekte basieren auf drei zentralen Mechanismen:

I

Das mikrobielle Gleichgewicht wird verschoben. Fäulnisprozesse, die unter anderem für die Bildung  von Schwefelwasserstoff verantwortlich sind, werden zurückgedrängt.

II

Abbau anorganischer und organischer Stoffe, die u.a. eine starke Geruchsbelastung, Korrosion und hohe Schlammfrachten verursachen.

III

Abbau von komplexen Schadstoffen und Bindung von Schmermetallen an Biomasse.

Alles in EInem

Alle wichtigen Details über unsere biologische Lösung für Kläranlagen und Abwassersysteme, die Vorteile und die wissenschaftlichen Quellen​ finden Sie auch kompakt zusammengefasst in unserer Broschüre.

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